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Das Habicht-Nest |
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Zur Betreuung der Kinder steht ein ca. 25 m² großer Raum im DG zur Verfügung, der als Spielzimmer für alle o.g. Altersgruppen ausreichend Platz bietet.
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| Zum Schlafen stehen bis zu 3
Räume zusätzlich zur Verfügung, da die Kinder nicht immer gleiche Schlafenszeiten haben und so eher zur Ruhe kommen.
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Niveauvolle hygienische Bedingungen existieren in Küche und Bad sowie im gesamten Wohnraum.
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In unserem Garten (ca. 40 m2) haben wir Möglichkeiten
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| Entsprechende Geräte, Spielzeug, Kinderbetten, Laufgitter, Wickeltisch, Babywippe, Bettwäsche, Kindergeschirr, Töpfe, Kindersitz für Toilette, Hochstühle u. v. a. m. stehen zur Verfügung. | ![]() |
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Die Mahlzeiten nehmen die Kinder in der Küche ein, bei schönem Wetter auch im Garten.
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Die pädagogische Arbeit:von M. Montessori: Hilf mir, es selbst zu tun! |
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| Die Arbeit mit den Kindern richtet sich nach
dem neuen Sächsischen Bildungs- und Erziehungsplan. Bei einer Aufnahme Ihres Kindes in meine Gruppe werden wir ausführlich darüber sprechen. |
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| Das Spielen, welches die meiste Zeit des Tages
einnimmt (und für die Kinder gleichzusetzen ist, mit einem Arbeitstag der Erwachsenen) wird überwiegen. Dennoch motiviere ich die Kinder Neues zu entdecken, sich zu bewegen, Toleranz zu üben und sich zu respektieren. Durch ein liebesvolles Miteinander werden die Kinder zu gegenseitiger Achtung erzogen. Die ganzheitliche Förderung und Entfaltung in allen Bereichen der kindlichen Entwicklung sowie die Stärkung der Persönlichkeit und die Freude am gemeinsamen Lernen und Tun sind die Grundlage meiner Arbeit. Mein Anliegen sind die Förderung von sozialem Verhalten, eine gesundheitsbewusste Erziehung und Ernährung, Selbstständigkeit und Selbstachtung. |
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| In kindlicher Gemeinschaft lernen
sie ihre Welt mit allen Sinnen wahrzunehmen und zu erleben. Jedes Kind soll sich wohl und geborgen fühlen und spüren, dass es als Persönlichkeit angenommen wird. Ich sehe mich als Partner der Eltern und der Kinder und wirke unterstützend bei der Entwicklung ihres Kindes. |
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| Besonderen Wert lege ich auf viel Bewegung im
Freien. Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung. Zu jeder Jahreszeit werden die Abwehrkräfte der Kinder gestärkt. In der Natur, auf der Straße und überhaupt im Freien, aber auch beim Einkaufen können wir gemeinsam viel beobachten und lernen. Z.B. wie das Samenkorn aufgeht, wie Blumen sprießen, wie Insekten sich bewegen und andere Tiere beobachten. Dem Postmann, dem Müllmann etc. bei der Arbeit zusehen. |
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| Sobald es wärmer wird, werden wir viel
im Garten spielen. Der Sandkasten bietet die Möglichkeit für spielerische Entfaltung. Im Rollenspiel als Mamas, Papas und Kinder können wir dort Kuchen backen etc. Die Rutsche, das Planschbecken, Dreiräder, Rutscherautos, Bälle u. a. bieten Gelegenheit zum abwechslungsreichen Spiel. |
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| Wenn es das Wetter zulässt und keine Wespenzeit
ist, werden wir in der warmen Jahreszeit im Garten unsere Mahlzeiten einnehmen. |
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| Natürlich bietet Miltitz viel Gelegenheit,
Spaziergänge zu vielen unterschiedlichen Orten zu unternehmen. Am schönsten
ist es am Kulkwitzer See und in unserer Gartenanlage, aber auch im Wäldchen.
Ein kleiner Bauernhof ist in der Nähe, ein schöner Park, viele
Spielplätze. Aber wir haben auch die Möglichkeit, das gesellschaftliche Leben kennen zu lernen und zu erleben. |
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| Musik und Gesang werden uns oft
begleiten. Ich habe in meiner Kindheit Klavierspielen gelernt, davon ist noch einiges übrig geblieben, dass ausreicht, die Kinder auf dem Keyboard zu begleiten. Die Kinder können das Keyboard im Kleinformat auch für sich selbst entdecken, ebenfalls die Mundharmonika, und kleine Schelleninstrumente. Aber auch Töpfe und Holzlöffel werden uns unterstützen beim Tanzen und Singen, Musik machen und Geräusche hören. Talente müssen früh erkannt werden. |
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| Wir singen Lieder entsprechend der Jahreszeit
und der traditionellen Feste, wir tanzen und musizieren. Wir finden Ruhe und Entspannung bei Meditationsmusik Wir werden malen, ein wenig basteln, uns verkleiden, Puppentheater spielen, Türme bauen und sie wieder einreißen. |
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| Feste wollen wir feiern, so u.a. Fasching, Ostern,
Kindertag, Erntedank, Advent und Weihnachten. Ein Wandertag (z.B. zum Kulkwitzer See, in den Zoo oder auf einen Bauernhof im Rippachtal – Ihr Einverständnis vorausgesetzt) können beliebte Höhepunkte werden. |
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| Altersgerecht und individuell arbeiten –
das ist mein ständiges Bemühen. Gern würde ich Ihre Kinder von Zeit zu Zeit fotografieren, bitte geben Sie mir Ihr Einverständnis dazu. Und wenn Sie, liebe Eltern, Lust dazu haben, werde ich Sie einladen zum „Kaffeeklatsch“, wo über Fördermöglichkeiten, die Fortschritte der Kinder, aber auch über Probleme in lockerer Atmosphäre gesprochen werden kann. |
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| Die Absprache mit Ihnen, liebe Eltern, hat für
mich oberste Priorität, so u. a. zu Essgewohnheiten, Schlafgewohnheiten,
Lieblingstiere, evtl. Allergien Ihres Sprösslings u.a. .Auf gesunde, abwechslungsreiche Ernährung wird bei mir geachtet (Obst und Gemüse). |
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| Ein offenes und stets ehrliches Verhältnis
ist mein Bestreben und soll auch das Ihrige sein. Ein gemeinsames Arbeiten
ist sonst nicht möglich!. Bitte kommen Sie auf mich zu, wenn Ihnen etwas nicht gefällt. Ich werde dies genau so tun. |
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| Auch werde ich Ihnen Unterstützung geben
bei der Erziehung der Sauberkeit Ihrer Kinder, sofern Sie dies wünschen. Aber ich werde dies nicht im Alleingang tun. |
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| Speisen werden über einen kindgerechten
Catering Service (pro Portion 1,95 Euro) bestellt, der abwechslungsreiche, gesunde Kost anbietet. Es steht Ihnen natürlich frei, Ihr Kind auch selbst zu versorgen und das tägliche Mittagessen mitzugeben. |
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| Kinder, die bis 8.30 Uhr bei mir sind, nehmen
am Obstfrühstück teil. Bitte geben Sie dies mit wie auch die Vespermahlzeit. Tee bekommen die Kinder bei mir. Saft geben Sie bitte mit. |
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| Für Kinder im Baby-Alter werden wir gesonderte
Absprachen zwecks Ernährung und der Schlafenszeiten treffen. Bitte
bringen Sie Windeln, Feuchttücher (auch für die Größeren)
und Nahrung mit. Nach Absprache können Sir mir dies – gegen entsprechendes Entgelt – übertragen. |
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Leistungsangebot |
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| In der Regel ist das Habicht-Nest von 08:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. -Tagesbetreuung -Verpflegung ganztags nach Bedarf und vorheriger Anmeldung -Altersgerechte Freizeitgestaltung -Spiele nach individuellem Entwicklungsstand der Kinder im Freien bzw. im Haus -Vermittlung kindgerechter Informationen, Singen, Gedichte, Fingerspiele usw. -1 x in der Woche haben wir unseren Sport- und Tobetag (donnerstags -
Änderungen vorbehalten!). |
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| Unser Tagesablauf läuft in etwa so ab (geringfügige Abweichungen, wetter- und jahreszeitbedingt möglich) -Bringen des Kindes – kurzer Austausch zwischen Tagesmutter und Elternteil -Obst-Frühstück -danach Körperpflege -Freispiel - nach Spielende gemeinsames Aufräumen -Beschäftigungsangebote -Anziehen -Aufenthalt im Freien -Händewaschen -Gemeinsames Mittagessen -Anschließend Körperpflege (Zähne putzen, wenn gewünscht) -Mittagsschlaf -Gemeinsame Vesper -Aufenthalt im Freien oder Spiel im Zimmer -Abholen der Kinder – Austausch zwischen TM und Eltern |
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| Um ständig auf dem neuesten Stand der Erziehungspädagogik zu sein und damit mein Wissen zu vervollkommnen, bin ich bestrebt meine Kenntnisse stets zu vertiefen. Das schließt mindestens 20 Weiterbildungsstunden im Jahr ein. | |||||||||||
Liebe Eltern,sollten Sie sich entschließen, Ihr Kind in meine Betreuung zu geben, wird es ein erstes Elterngespräch, Besichtigung der Wohnung etc. geben. Danach vereinbaren wir eine Eingewöhnungsphase Ihres Kindes, die zwischen 1 bis 2 Wochen liegen sollte. Eingewöhnungszeit = langsame und individuelle Ablösphase (nicht Trennungsphase!) von der bisherigen Bezugsperson. Zunächst nur stundenweise Betreuung in Anwesenheit eines Elternteiles (wenn gewünscht); dann langsame Anwesenheit ohne häusliche Bezugsperson. Ca. 3 – 4 Tages benötigt ein Kind, um eine erste Beziehung zur Tagesmutti aufzubauen. Ihre Anwesenheit in den ersten Tagen garantiert eine sichere Basis, damit sich Ihr Kind mit der neuen Umgebung vertraut machen kann. Von Anfang an ist eine Kooperationsbeziehung gewährleistet und davon profitieren alle. Das Kind soll während der Eingewöhnungsphase alle Teile des Tagesablaufes miterleben können. Sollte sich Ihr Kind, wenn Sie den Raum verlassen, schnell von mir trösten lassen, können wir die Eingewöhnungszeit beenden. Seien Sie bitte als Eltern auch bereit, Ihr Kind „loszulassen“, ansonsten machen Sie es sich und Ihrem Kind unnötig schwer und es wird ständig Probleme geben. |
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| Grundsätzlich gilt bitte: Vom Kind kurz verabschieden und pünktlich! zum Abholen kommen. |
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| Zu guter Letzt: Seit Beginn meiner Tätigkeit als TM gibt es in unserem Haushalt nur noch Fische. Von unserem Border Collie und unserem Perserkater haben wir uns der Kinder zuliebe getrennt. Aber es geht Ihnen gut und sie haben ein neues schönes zu Hause gefunden. Ich habe die Tätigkeit als Tagesmutti bewusst gewählt, weil ich wie anfangs erwähnt, sehr gern mit Kindern arbeite und den Eltern jegliche Unterstützung geben möchte, damit sie ihrem Beruf nachgehen können und den Kopf dazu einigermaßen „frei“ haben. Ich kann dies jedem Elternteil zur Genüge nachempfinden. Hätten wir damals als wir in dieser Situation waren, zwischen Kinderkrippe und Tagespflege wählen können, so hätten wir die Tagespflege für unsere Kinder gewählt. Unsere beiden ältesten Enkelkinder konnten davon bis zu Ihrem 3. Lebensjahr reichlich profitieren. Es wird immer wieder Phasen in der Entwicklung Ihres Kindes geben,
in denen es ohne Probleme zur TM geht und dann wieder eine Zeit wo es
weint und nicht loslassen möchte. Aber das ist ein völlig
normaler Prozess. Und erfahrungsgemäß ist es fast immer so,
dass wenn die Eltern gegangen sind, die Kinder wieder völlig „normal“
sind und Freude haben. Sollte es einmal nicht der Fall sein, werde ich
Sie garantiert darüber informieren. Bitte seien Sie in allen Angelegenheiten stets offen und ehrlich!!!! Für Fragen und Anregungen stehe ich natürlich gern zur Verfügung. |
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| Wichtiger Hinweis: Bitte benutzen Sie die Parkflächen vor der Einfahrt zu unserer Sackgasse.
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Bitte mitbringen: -Wechselwäsche entsprechend der Jahreszeit |
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